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3 (1825)
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wieder herniedersteigt, und herumschweift, um den Ge-genstand seiner Grausamkeit auszuspähen, so warNe n kasis.

Auf diese Weise giengen die Vier fast stumm ne-ben einander; der Graf voll Scham, Efigenia vollRene; und beim Neukasis brachte Bosheit dieselbeWirkung hervor, wie beim Miseno die Klugheit;bis endlich dieser letzte das Stillschweigen brach, weiler den Grafen höchst niedergeschlagen sah, und ersprach zu ihm großmüthig: Fürchtet nicht, mein Sohn,daß ich Euch verabscheue, oder daß ich mich des Vor-gefallenen erinnere, um Euch zu verlassen. Zch mußannehmcn, daß ich heute geboren wäre, weil der Him-mel mich an diesem Tage von dem Tode errettete; undvon jetzt an werde ich mein Leben betrachten, alswenn Gott mich von Neuem in die Welt schickte.Sollte es wohl recht seyn, daß ein neues wunderba-res Leben mit einer so unwürdigen Handlung be-gönne, als die wäre. Euch zu rachen, wegen der Be-leidigungen gegen einen andern Miseno, welcherumkommen mußte; denn derjenige, welchen Ihr hiersehet, ist ein Anderer; nein, das fürchtet nicht. Gottlöschte das Feuer des Zornes aus, was man gegenmich in dem Herzen Rovadins angefacht hatte, undich sollte diese unheilige Flamme in mir nähren, ummich zu rächen. Nein, mein Sohn, nie, nie habeich die Rache löblich gefunden. Euere Fehler könnendie meinigen nicht rechtfertigen; handelt gegen mich,