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bringt, daß der Graf Johann-Won Brienne' derGemahl der-neuen Königin werden wird; wisset much,daß der Graf von Mähren nur sein Gelübde in Er-oberung der heiligen Stätten erfüllen willj so äkch,daß er und Helena, die Gemahlinn Aymar-s- mei-nes Gefährten, von uns durch die widrigen Winde ge-trennt wurden; und endlich, daß wir durch den Schiff-bruch auf diese Küste geworfen wurden; und daß wirbloß um Schutz gebeten haben, um zu erfahren, ob un-sere Gefährten noch leben, oder ob sie todt sind; dieß'Alles ist gewiß; aber wenn Neukasis, wenn derG'rflf, der Steuermann und die ganze Welt sagt, ichbelöge" Euch, dann glaubt was Ihr wollt, und rich-tet mich, wie Ihr wollt; mir ist's einerlei , ob ich dasLeben verliehre, oder erhalte; ich fürchte und wünscheden Tod nicht; ich verabscheue nur die Falschheit unddas Verbrechen, und da ich es jetzt bei denen sehe, welcheich wie meine Söhne liebte, da ich es triumphiren seheüber die Unschuld, so will ich gern von einem Lebenscheiden, wo die Bosheit herrscht und regiert. Freu-dig will ich, der Wahrheit getreu, durch die Pfortendes Grabes gehen, da ich sehe, daß auch sie von derWelt flieht; und es denen, welche Zurückbleiben, gerngönnen, daß sie sicher triumphiren über meine dürrenGebeine, über meine abgemergelten Glieder, und überdie ganze Hülle meiner glücklichen Seele. Ich bin abergewiß, daß der Gott der Wahrheit lügenhaft werden,oder eines Tages den glücklich machen muß, der treu