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könnt Ihr bald nach Europa zurückkchren, weil Ihr inAsien allgemein verachtet würdet. Ah mar, die Kö-m'ginn und der Graf von Brienne sind allein fähig.Euch zu stürzen. Welches Unglück! da Ihr doch übetsic alle frohlocken, und auf den Thron steigen könn-tet; denn dazu bedarf es weiter nichts, als daß He-lena nur einmal ihre Liebe zu Euch gesteht. Nie hatteJemand günstigere Gelegenheit, einen Thron zu erlan-gen, als Euch das Glück sie darbietct. Und die wolltIhr verachten? Wollt lieber Euer Verderben bereiten!Dürft ich Euch Rath geben. Ich würde Euch sagen,Ihr solltet Euch gleich davon machen, Helena mitneh«men, nach Cäsarea reisen, und dem Sultan sagen, Ihrhättet mächtigere Gründe, um nicht nach Nizäa zu ge-hen ; der Kaiser hätte kein Recht über Euch, um Euchvor sich zu fordern, und noch weniger, zu verhören;und Ihr hattet ihm über die zu befragenden Punkteschriftlich geantwortet. In diesem Falle will ich al-lein mit dem Gesandten nach Nizäa gehen, und so re,den, daß Ihr in mir Euern wahren Freund erkennensollt. So sprach Neukasis, und nie gab es einenso heilsamen Balsam, auf eine schmerzhafte Wunde,als dieser Rath für das Herz des Grafen war.
Wie gefiel ihm dieser Einfall, der allen seinen Lei-denschaften günstig war; aber er verabscheut es doch,Miseno'sTod zu verursachen. Da nun Neukasissah, daß der Graf schwankte, brauchte er alle Bered-samkeit der Politik, uud wie ein listiger Jager, der die