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schm Helena'S seyn, da ihr schon anfiengct, ihr Trostzu seyn, und Hoffnung hattet, ihr Gemahl zu werden.Wie könnt Ihr Euch vor Aymar wagen, dem gewißseine Gemahlinn Eure Plane mittheilen wird. —Glaubt, daß sie Euch nicht ganz verwirft, nur hältsic die Schwierigkeit zurück, wie sie sich aus der Sacheheraus helfen will. Schon ist sie jetzt anders gestimmtals im Schiffe; denn solche Veränderung weiß die Liebehcrvorznbringen. Gestern noch gestand sie mir, daß dieStatur Euch vorzüglich vor den Grafen von Vriennebegünstigt habe; und daß, wenn die Königinn fürsich wählen dürfte, Ihr ohne Zweifel den Vorzug ha-ben würdet; und schloß mit den Worten, daß wohlRath dagegen zu wünschen, aber anzuwenden unmög-lich wäre. Ich habe Euch bis jetzt dieses Geheimnißnoch nicht mitgctheilt, weil ich's Euch sagen wollte,wenn ich nach beschlossener Unterhandlung Euch eine an-genehme, glückliche Antwort bringen könnte. Diesesgehet nun durch einen unvorhergesehenen Umstand ver-rohren ; wären wir in der vergangenen Nacht nach Eä-.sarea abgereiset, so hätte Teobald uns nicht findenkönnen, der Kaiser würde voll Verwirrung und Miß-trauen den Gefangenen niemals die Freiheit geben,würde dann unsere Lüge bewahrheiten, und ohne Wei-teres alle unsere Wünsche erfüllen.
Denkt wohl nach, Graf, was Ihr thut. Ihr wer-det Euch stürzen, um andern zu helfen. Wenn IhrEuer» Entschluß, nach Nizäa zu gehen, ausführt, so