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3 (1825)
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fen, und zufällig sich an Euern Hof geflüchtet haben;dabei versichert er Euch bet seinem kaiserlichen Wortefür diese Personen sicheres Geleite, und wenn sie eswünschen, so wird der Kaiser sie Euch gesund undwohl behalten in acht Tagen zurnckschickcn; dieß willich, nötigenfalls, in seinem Namen schriftlich geloben,und zwar in Euerer und ihrer Gegenwart, ehe sie vonhier gehen.

Der Sultan Hörte diese Gesandtschaft an, undganz betroffen über die Forderung des Kaisers, ließer den Grafen und Neukasis vor sich kommen, umsich bei ihnen zu befragen, ob sie vielleicht fürchtetennach Nizaa zu gehen, dann forderte der Kaiser sie da»zu auf, und versprach ihnen ein sicheres Geleite; undda sie antworteten, daß sie gar nichts fürchteten, sobefahl der Sultan, sie sollten mit dem Gesandten ab»reisen; und der Kaiser versicherte diesem noch einmal,daß es ihm nie in den Sinn gekommen wäre, denBund der Freundschaft zu brechen, welchen er mit ihmgeschloffen hatte.

Der Graf und Neukasis gehorchten; aber He»lcna, welche ihres Geschlechts wegen von solchen Be»fehlen ausgeschlossen bleiben mußte, hielt sich in Zcv.nio auf. Aber sie war betrübt und verlegen, wecktein ihrer Einbildungskraft tausenderlei Gedanken, wel-che sie kaum erschienen, als sie auch wieder, wie leichteDünste verschwanden, und die nur dazu dienten, daSLicht der Vernunft zu verdunkeln, und sie zu vrrdrän»