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«ach Cäsarva aber als ^ sie sich zur Äbreksr fertigmachten, kam ein Gesandter deS Kaisers von Nizaa^der um schnelles Gehör bei dem Sultan bat, und al»so sprach:
Nichts geziemet, gnädigster Herr, den fürstlichenHerrschern so sehr, als eine gegenseitige Freundschaftaufrecht zu halten, welche die Grundlage des Glücksder Staaten, besonders der benachbarten ausmacht.Der Kaiser, mein Herr, ist ganz gewiß, daß von Eu-rer Seite nicht die mindeste Unbeständigkeit Statt fin-den kann, noch die Ungerechtigkeit, ohne Ursache diesüße Harmonie des Friedens zu brechen, in welcher erso lange mit Euch gelebt hat; aber er fürchtet, es mögerin böser Geist den Saamen der Zwietracht ausgcstreuthaben, dessen bösen Folgen man lieber zuvorkommt,als sie nachher verbessert. Da er weiß, daß Ihr großeKriegsrüstungen macht, und die Absichten dazu nichtkennt, so schickt er mich. Euch auf's Neue seinerFreundschaft zu versichern, daß auch Ihr ihm auf'SNeue Euer königliches Wort darauf gebet, oder ihmden Grund Eures Vorhabens erklärt, wenn Ihr etwamit ihm brechen wollt. Zu seiner Beruhigung und zu-gleich zum Beweise Eurer Freundschaft bittet er Euch,Ihr wollet ihm gewisse Schiffbrüchige schicken, welchein einem Venezianischen Schiffe von Akermann auslie.
-) Zwischen Jaffa und Sr. Juan de Alke, »hnwelt Jerusalem. EI«Kit auch eia Läfarea lpouku», in Lapadazieo und Marirante».