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sein Blut und seine Zärtlichkeit, unS zrr begünstigen,in das Eurige übergegangen ist; wir erwarten aberweiter nichts von Euch, sondern bitten Euch nur umEure Hilfe, um zu erfahren, ob unsere Gefährtenumgekommcn sind, oder sich vielleicht auf diesen Küstenvon Asien befinden. Uns fehlen der Graf von Mäh,rcn, und Helena, die Gattinn dieses Ritters,welche, in einem Nachen verschlagen, umgekommen sehn,oder das Leben vielleicht gerettet haben können. Dar,um bitten wir Euch, im Vertrauen auf Eure großeGüte.

Ueber diese Erzählung war die Fürstiun ganz ver,wundert; sie erinnerte sich, daß Isaak Angelo sehrlöblich von Miseno gesprochen habe, ohne seinenNamen und sein Herkommen zu wissen; aber die Re-volutionen von Konstantinopel hatten seinen Geist sosehr beschäftigt, daß er nie wieder etwas von diesemgeehrten Gefangenen erfuhr. Die Fürstin«, beschämtüber die Undankbarkeit ihrer Vorfahren, schämte sich,es zu gestehen; wünschte es aber doch wieder gut zumachen. Ihr Seelenadel trieb sie an, den Mise nozu ehren und zu beschützen, wie es seine Dienste ver-dienten; aber ihr fürstliches Ehrgefühl ließ es nichtzu, daß sie die Undankbarkeit ihres Vaters und Groß,Vaters eingestand, welche einen so verdienstvollen Mannim Kerker gelassen hatten; auf diese Weise schwankend,furchtsam und unschlüssig, bezeugte sie einen besonderenGefallen an Fragen über seinen Schiffbruch, «nd ließ