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ter des Alerns Comenus, und Nichte des IsaakAngelo sich vermählt hatte. Da dieses Aymarhörte, drang er in den Miseno sich zu entdecken; undnachdem dieser um Gehör gebeten, sprach er zu derKaiserinn:
Wisset Fürstin«, daß wir zwei Reisende sind,welche in einem Venezianischen Schiffe fuhren; undnachdem wir lange der Spielball der Winde, derWellen und der Furien der Hölle gewesen, welche unsverfolgen, hatten wir das unerwartete Glück, nachNizäa zu kommen, wo Ihr glücklich regieret. UnsereHoffnung, bei Euch Schutz und Sicherheit zu finden,gründet sich nicht nur auf den Gedanken, daß dieFürsten Gottes Ebenbilder sind, von der höchsten Vor,sehung bestimmt, das Werkzeug der Liebe zu seyn, mitwelchem der Himmel die Unglücklichen unterstützt; son,dern auch auf meine Kenntniß der Fürsten Eurer Fa,milie, von denen Ihr Zepter und Krone empfiengt.Ich hatte die Ehre Euren Vater Alerus zu kennen,und ihn nach Schlesien zu begleiten; ich hatte dieFreude, durch meine Vorstellungen die Kreuzritter zubewegen, daß sie nach Konstantinopel zogen, Isaak,Euern Großvater, zu befreien, und Euren Vater aufden Thron zu setzen. Diese Dienste gewährten mir dieEhre, den Kaiser Isaak Angelo in seinem KerkerGesellschaft zu leisten, in welchem ich blieb, seit erschon auf den Thron erhoben war. In dieser Zeitlernte ich sein Herz kennen, und ich zweifle nicht, daß