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ein günstiger Wind, ein kleines Gefecht, ein Kompaß,eine glückliche Richtung, die geringfügigsten Dingebis zu den Wolken erhob, wo sic schimmernd miterborgtem Sonnenglanz sich über Alles Irdische weiterheben. Ist das nicht häufig der Fall? Ach, meinSohn, der rechtschaffene Mensch strebt nach Verdienst,und kümmert sich wenig um den Nus. Er sucht dieAchtung derer zu gewinnen, welche richten, wie Gottrichtet; aber er kehrt sich wenig daran, ob die Thorendieser Welt ihm den Nus gewähren, oder versagen.Wo ich bin im Leben oder im Tode, soll das Ver-dienst mit mir gehen. Es soll mich ehren, michschätzen, mich achtungswürdig machen; aber die Mei-nung der Thoren, welche blindlings urtheilen, undnur nach der Stimme des gemeinen Haufens der Lei,denschaft, oder der Laune, zieht gar meine Aufmerk,samkeit nicht nach sich. Ich blicke höher hinauf, wennGott mich schätzt, wenn das höchste Wesen auf seinemewigen Throne mir Beifall gicbt, und Alle, die einerichtige Urtheilskraft haben, sein Lob bestätigen, waSkümmert es mich dann, was die gemeinen Knechrc sa,gen, welche über die Erde streifen, wie die Thiere,das Herz voll Schmutz, und die Hände voll Koth,wenn sie auch äußerlich geputzt, und voll thörichter?Eitelkeit sind, wie der Pöbel. Was kümmert cs mich,ob diese mich loben, oder tadeln, wenn der Fürst michehret und schätzt.