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tzung angenommnen Entwurfes, welcher unter seinerLeitung seit mehrern Jahren ausgeführt wird. Man s.H. Esckers officielles Notizblatt , die Linth — Unter-nehmung betreffend , i. bis 7. Heft, 1807-1809.Zürich. Die grofseu Summen, welche diese kostspieligeUnternehmung erfordert, Sind durch Aktien zusammen-gebracht worden.
Wege. Von Wesen in den K. Glarus nach Mollisund Näfels 2 St. eine fahrbare Strafse mitten durchden Sumpf. — Nach der Ziegel - Brücke, wo sich dieLinth und Mag vereinigen, durch Urnen und Eiltennach hacken 4 St. — Nach Sckännis 1 1 jz St. ( s.diese Art.) Auf dem Wege nach der Ziegel - Brückesind die W^eitsichten in das Thal des K. Glarus undzwischen dessen kolossalische Gebirge herrlich. Beyder Ziegel- Brücke läuft der Sthänniser-Berg in einenscharfen Vorsprung aus ; der Weg wendet sich an des-sen Westseite, und hier öfnet sich eine unabsehbareThalferne nach NW. Auf einem Vorhügel, rechts,die Reste des Schlosses Unter— Windeck , und gradegegenüber jenseit der Linth , auf einem Vorsprunge desUrner-Berges , die Reste des Schlosses Ober -Windeck ,Wohnsitz der Grafen von Windeck, ehmaliger Herrender ganzen Landschaft Gaster (s. Gast er). Von derZiegel — Brücke nach Sckännis geht der Weg am Fufsedes Schänniser - Bergs fort, wo man die westlicheBergkette vom Biltner- Berg 10 St. weit in herrlicher
Fernsicht erblickt. Ueber die Ziegel-Brüc\Le nach Bil-1
ten läuft die Strafse am Fufse des Rothen-Berges hin