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4 : Vollständiger Unterricht über alle Naturschönheiten, geographische, physische, botanische und historische Merkwürdigkeiten ... ; Abschn. 3 (1810) P - Z
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Wesen.

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Wasserfall, und schöne Aussichten eherhalb Wesensind an verschiednen Punkten, und längs dem Ufernach Bätlis und Fley. Auf den wiesen- und alpenreichen, bevölkerten Ammon - Berg nur r St. Nichtweit von Wesen am Fufse des Bätliser ein Wind-und Wetter-Loch. Wesen ist der Hafen des K. Glarus ,wo ihm Getreide, Wein und Baumwolle ausgeschifftwird, und der einzige Landungs- und Schiffahrts-Ortan der ganzen Westseite des Wallen - Sees. Ueberden See und dessen Schiffahrt s. man die Art. Wal-lenstadter-See und JVallenstadt. Seit 60 Jahren lei-det Wesen und dessen Gegend immer mehr und mehrvon den Ueberschwemmungen des Sees , ist dadurchäufserst ungesund und in hohem Grade arm geworden.Der Kiieg von 1799. und 1800. erhöhte das Elend derarmen Einwohner ; denn selbst das in die höchstenBerge getriebne Vieh wufstcn die Soldaten aufzufinden.Die österreichisch - russische Armee stand mit ihremlinken Flügel im J. 1799. von Wiesen nach der Zie-ge/-Brücke, und an dem rechten Ufer der Liuth liiuabnach dem Zürcher-See. Am 25. und 26. Septemberwurde sie von den Franzosen angegriffen, und verlorihren General llotze bey dem Anfänge der Schlacht.Gefechte bey Wesen , Schännis und der Ziegel-Brücke,wo die Oesterreichischen Verschanzungen erobert, undder ganze Flügel zum Zurückzug genöthigt wurde,( s. Zürich J.

Ursache der Versumpfung. Die Mag fälltSt. von Wesen in die reilsende Liuth. Der unge-