Via mala.
430
den Mauern: Panicum dactylon; Rumex pulcher; Mrosotis
lappula ; Stipa penn ata ; Lepidium graminifolium. Am Uferdes Sees de F.tliy ; Melampyrum ntmorosuni, herrliche undin der Schwcilz sehr seltne Pflanze; Carex limosa; Sedumvillosum; Eriophorum vaginatum ; Polytrichum alooides Hedw.Bev der Bach Clärens'. Chlora perfoliata; I/ippopliäe renn,noides; Sisymhrium murale ; Epilohium Dodonaei ; Uieraciumstaticifolium, eine Alpenpflanze, welche bis an die Vevaiseund den Bach de Clärens fast bis ans Seeufer herabsteigt.(S. die Artikel IVaat und Montreux ).
Geognost. Beschaffenheit. Bis Clärens Sand-stein und Nagelflue; von hier südwärts Kalkstein. Diemeisten Bäche zwischen Clärens und Chillon setzenviel Tuf ab. Vor Chillon , bey dem Dörfchen Territet ,ist in einer Wiese eine beträchtliche Tufhank. DieBäche Vevaise und Baye de Breit wälzen aus derNagelflue des Jorat eine Menge gerollte Steine deinGenfer- See zu. (S. Jorat und Lausanne).
Via mai.a. So wird die Strafse genannt, welchevon Tusis durch eine der merkwürdigsten Felsen-Schluchten und schauerlichsten Gegenden der Schweitzins Schamser - Thal führt, und von Tusis bis Zilisa Stunden lang ist. Dieser ungeheure Felsenrifs liegtzwischen dem Beverin und Muttner - Horn, und ist oftnur wenige Klafter breit; in dessen schwarzer Tiefewüthet der Hinter-Rhein ungehört, aber an dem pfeil-schnell schiefsenden Schaum bemerkbar, und seine zer-rifsnen nach oben überhängende Wände sind mit altenTannen besetzt, welche das Dunkel dieses Schlundes
l*
X
p
p
'fl.
K
P
P
& j
P 11
in
du
tat,
ah
im
zikhaio Iui4«
l«,
TI
ki
itiu
Jet,
!«