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4 : Vollständiger Unterricht über alle Naturschönheiten, geographische, physische, botanische und historische Merkwürdigkeiten ... ; Abschn. 3 (1810) P - Z
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eignen Grafen, von denen cs an die Grafen von Alt-Raperswyl, und durch Heirath irn J. 1190. an dieGrafen von Toggenburg fiel. Nach dem Tode des letz-ten Gral Friedrich von Toggenburg brachte es dieThätigkeit Ital Redings von Schwytz dahin, dafs dieEinwohner dieses Ländchens, so wie von Gaster undToggenburg, im Dezember 1436. mit dem K. Schwytzund Glarus ein Landrecht schlossen, und dafs dieF.rhen des erloschnen Toggenburger - Stammes im J.i 458 - an die beyden Kantone Uznach verpfändeten,wodurch alle Vergröfserungsabsichten des Bürgermei-sters Stüssi von Zürich für seinen Kanton durchkreuzt,und die Erbitterungen so hoch getrieben wurden, dafsdieses Ereignifs als ein mächtiger Funke zur Entzün-dung de« ersten Bürgerkriegs angesehen werden mufs.(S. Ifefßkon , Zürich , Toggenburg). Seit 1438. vvarUznach eine unterthäuige Vogtey der freyen Völkervon Glarus und Schwytz bis 1798. , wo dies Ländchcndem K. Linth , und 1803. dem K. St. Gallen zugetheilt wurde. Die Kirche vor dem Flecken Uznachist 1505. aus den Trümmern des von den Zürchernunter ihrem Hauptmann Graf Rudolph von Habsburg1267. zerstörten Schlosses Uznaberg oberhalb Uznachgebaut worden. Diese Landschaft ist reich an Heu,Obst und herrlichen Wäldern. Nahe bey Uznachliegt ein Braunkohlenflötz zwischen blaugrauen Thon-lagern, enthält noch ganz unversehrte Baumstämme,und wird ausgebeutet.

Wege. Nach Schmerikpn an dem See 1 j : St. Nach