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Granit iu schrecklicher Zertrümmerung. Dieselbe Zer-stöhrung der Granitfelsen siehet man im Plurser- und »Ferrera- Thal. Auf dem Splügen findet man sehr helleund auch braune Krystalle.
Stafa, am östlichen Ufer des Zürcher- Sees, einesder schönsten und reichsten Dörfer der Schweitz.Wirthshäuser: Sonne , Krone und Röfsli. Ein un-
vergleichlicher Standpunkt am Ende des Hafendammes,wo Bänke stehen. Oberhalb Stafa liegt bey demWirthshause zur Krone das TVannen - Bad, welcheswenig Schwefel führt. Dieses ■ Dorf war der Mittel-punkt von einer Volksbewegung im J. 1794., derenFolgen den bittersten Ilafs zwischen den Stadt— undden Seebewohnern erzeugte ( s. Zürcher-See).
S t a o , s. Amstäg.
Staua, s. ßivio,
Stakz, Hauptoit von Nid - Ff'alden im K. Un-terwalden ( s. diesen Art.) Wirthshäuser: Krone
und Adler, Liegt in einem schönen, fruchtbaren undheitern Wäesentbale zwischen dem Stanzer - Berg unddem 2316 F. hohen Bürgen - Stock, gleich weit vonden Seebuchten von Buochs und Stanzstad , 1 St.nämlich, entfernt.
Merkwürdigkeiten. Stanz ist der Geburtsortdes treflichen Bildhauers Christen , welcher dermalen inBasel wohnt. Sehenswerth sind: Das Eathhaus, wo
eine Menge Bildnisse der Häupter des Freystaats hängen;das Zeughaus ; die Kirche, welche rrfit marmornenSäulen geziert ist. Nahe bey der Kirche 6teht die