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gS8. zum König von Hoch-BurgnnJ aufwärf, welchesReich mit grofser Erweiterung seinem Geschlecht biszu dessen Eflöschung im XI. Jahrhundert verblieb (s.St. Maurice , Orl/e , Solothurn ). Von ihm ist dieMichaeliskirche in dem nicht weit von Spietz am Wegenach Thun liegenden Dorf Sträflingen , welches desKönigs Rudolphs 1. Lieblingsaufenthalt gewesen scynsoll; Zu Spietz stand die Stammburg des berühmtenum den Freystaat von Bern so hoch verdienten Ge-schlechts von Bubenberg , dessen letzte Sprossen, Sohnund Töchter , mit einer von Erlach und dessen Bruderverlobt, bey einer Spatzierfarth auf dem Thunersee, amilochzeittage durch ein Ungewitter überfallen, in denFluthen des Sees umkamen.
Geognost. Thatsachen. Merkwürdig ist, dafsdie Cypslager , welche aus der Landschaft Bex durchdas Saanen- Land und Simmen- Thal nordöstlich fort-ziehen, hier zwischen Spietz und Leijsigen streichen.Bey Krattingen geht der Gyps zu Tage, und da findetman denselben Schwefel wie zu Sublin bey Bevieuxund im Lauenen -Thal. Bey Leijsigen quellen schwe-felhaltige Wasser, wie auf dem ganzen Zuge dieser
Gypslager (s. Etivaz , Lauenen , Simmen— und Adel-
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boden-Thal ). In der Gegend von Spietz heilst einsFelsenwand die Salzflue , und eine Quelle dabey derSalzbrunn , in welchem man aber jetzt wenigstens nichtsSalziges bemerken kann. Aus einer andern Quelle amThuner- See bereitet ein F.inwohner aus Darligen Glau-bersalz (s. Bex und Leijsigen ). — Steinkohlenjlntim i 9 -