werden. Zweitens aber würden dadurch störende TrennungenFür den Vortrag der Physiologie entstehen, wenn man z. B. dieBewegungen des Schlundkopfs und der Speiseröhre, wenn mandie des Darms und des Afters u. s. w. nicht zugleich betrach-ten dürfte.
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' §. 348.
Die Ortsbewegung ist für die Erhaltung ei-nes jeden thierischen Organismus so wichtig, dafsseine Gestalt in der Hauptsache davon abhängt.Daher die so allgemeine seitliche Symmetrie derThiere bei ihrer graden: Fortbewegung; ein Auf-hciren derselben 'aber beijden schiefschwimmendenSchollen (Pleuronectes). .§i' 126t :>
Die gehenden, die springenden, die schwimmen-den, die fliegenden Thiere bieten in den verschie-densten Klassen der Wirbelthiere überraschendeAehnlichkeiten unter sich dar; ja, manche derselbenziehen sich selbst in die wirbellosen hinüber, sowie auch überhaupt unter diesen ganz ähnlicheGesetze herrschen. Es mag hier an ein Paar Bei-spielen genügen. An die Fische* als die Musterder schwimmenden Thiere, schliefsen sich unter denSäugthieren die Walfischartigen an; auch, jedochentfernter, das Walrofs und die Robben; unter denVögeln die Penguins (Aptenodyte), unter den Am-phibien die Krokodile, die Wassersalamander, derProteus, die Sirene, die Wasserschlangen (Hydrus).Die gehenden Amphibien nähern sich in ihrer Gestaltden Säugthieren gar sehr. Die Verlängerung derhintern Extremitäten bei den springenden Thieren