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2,1 (1823)
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das Bett berührt hätte, allein ohne es zu Berühren,,blieb er in der ihm gegebenen Stellung. Wie ganzanders ist es, wenn der Einflufs der Nerven selbstin den Muskeln fehlt: da fällt der Körper, oder dergelähmte Theil, wie todt hin, und vermag sich nichtin der von einem Anderen ihm gegebenen Stellungzu erhalten.

Anm. 1. Den Nutzen der Gymnastik für die Entwicklungdes Körpers Auseinander zu setzen, Wäre sehr überflüssig, daNiemand daran zweifelt; der Arzt hat aber ein doppeltes ln»teresse daran, um fiir ; einen jeden geschwächten*'Theil durchzweckmäßige Uebungen, sey es in besonderen Bewegungen, seyes im Tragen allmälig zu verstärkender Lasten, Hülfe zu finden. 1

John Pugh A treatise on the science of muscular action.Lond. 1794- 4- tabb.

P. H. Glias Anfangsgründe der Gymnastik. Bern. 1620»8. m. Abbild.

Wifi. Tilleard Ward Practical observations on distor-tions of the spine, ehest and limbs, together witli remarks onparalytic and other disease9 connected* with impaired or defcotivo motion. Lond. 1822- 8*

Anm. 2. Die Sehnen sind hauptsächlich ln doppelterHinsicht von Wichtigkeit. Erstlich, well sie sich an die hartenTheile, Beinhaut u. s. w. besser artsetzen können, als die zartenMuskeln, und wir sehen sie daher überall bei den Wirbehhlorenden Muskelansatz Vermitteln. Zweitens aber wird durch stazugleich apfserordenilich an Raum gewonnen,'*. B, an derHand, am Fufs; daher fehlen so viele dieser, Sehnen den Fi-schen; wir sehen auch, daß, wo es nicht daraüF anliorttttit, hei.Thieren derselben Klasse Sehnen fehlen, die andern gegebensind, wie ich §. 297* §* 30ß. Arihl. 1. vom obern SchiefenAugenmuskel Und voih Steighiigelmttskel bemerkt habe. Siekönnen ater auch zur Verstärkung beitragen, und da9 geschieht

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II.