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Grundsätzen der Skaatswirtscha scswisseiischa st nichtgetadelt werden. Wenn aber in einem Staate, des-sen ganzer Gewinn durch Fabrikation nur 2^ Pro-zent von dem Nationaleinkommen beträgt, die Pro-duktion von Grund und Boden, welche g6 Prozentdes Nationaleinkommens ausmacht, an Wert herab-gebracht, oder niedrig erhalten werden soll, so wirddieser Weg doch unstreitig 96 Menschen ärmer ma-chen, uni 2 bis Z Menschen im Lande zu erhaltenoder zu bereichern. Wenn eine siaatswirtschaftlicheUnternehmung mit so großem Mißverhältniß die Er-haltung einer Menschcnklasse im Staate bewirkenmuß, so ist sie mit dem Bestreben vieler Armenau-staltcn zu vergleichen, welche dadurch ihren Zweck zuerreichen suchen, daß sie die wohlhabenden Klassenden ärniern mehr zu assimiliren suchen. Der edleZweck des Staatswirtö und dessen, der sür die Ver-sorgung der Armen arbeitet, muß seyn: die Armen
und Durstigen nach nud nach zu den wohlhabendenStänden zu erheben, aber nicht, die wohlhabendenStände noch und nach ärmer zu machen, um dasvermeinte Gleichgewicht hervorzubringen und die Ar-mnth weniger fühlbqr zu machen, da sie nun gegendie Lage andrer Stände nicht mehr so stark kon.trastirt.
Z) Man setzte Prämien ans neue Erfindungen imFache der Fabrikation, und gab den Fabrikan-ten. Prämien, welche Fabrikwaren ins Aus-land verkauften.
Die Verwendung von Prämien auf Erfindungenim Fabrikenwesen ist in unseren Staate ein zu unbe-deutender Gegenstand, als daß von ihm Einfluß ansden Wohlstand und den Neichthum des Staats zuhoffen oder zu befürchten wäre; aber desto mehr
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