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Produkte in einem gewissen Gleichgewicht, aber manmögke sagen: nach einem verjüngten Maaßstabe;denn nun wird män von dem Grund und BodenNur genau so viel verlangen, als zur Noch hinreicht,tun dem innern Bedarf des Landes zu genügen, in-dem man sich sonst selbst den Preis verderben würde;der Grundbesitzer wird über eine glückliche und reicheErnte jammern und wehklagen, denn sie ist für ihndie Aussicht zu den geringsten Preisen, bei denen ervielleicht gar die Kulturkosten einbüßen, oder wenig-stens der Pächter die Pacht ausgeben muß, und nureine schlechte Ernte oder gar Hungersnoth ist imStande, ihn zur bessern Kultur seines Grundstücksauszumunkern, bis wieder eine reiche Ernte seinenFleiß lähmt und seine Hoffnungen zu Boden schlägt.
Schon oben ist der bei vielen Staatswirten alsunbestreitbar angenommene Satz mit wenig Wortenberührt worden: daß es besser sey, die rohen Pro-dukte erst zu veredeln und zu bearbeiten, ehe mansie anssührk, als sie so roh, wie sie uns die Naturgiebk, auszusühren; indem man dadurch noch ausserdem Preise des rohen Materials das Arbeitslohn fürdie Veredlung desselben verdiene, Es ist dieser Satzso oft gesagt und wieder nachgesagk, gedruckt undwieder nachgedruckt worden, daß es wirklich gewagtscheint, sich an seiner Autorität vergreisen zu wollen;indessen erlaube ich mir doch eine nähere Beleuchtungdesselben.
Der Fabrikant und Fabrikarbeiter, welche ihreWaaren ins Ausland absetzen, erhalten nicht bloßArbeitslohn von den Ausländern, sondern auch Zin-sen für die in der Fabrik steckenden Kapitale. DieEinnahme der Fabrikherren und Besitzer solcher Ka-pitale ist nur zum geringsten Theil und in vielen
Fällen