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thümer geben, so ist doch niemals der Staat selbstoder die Staatskasse durch sie bereichert worden.
Der preußische Staat wird von Manchem einFabrikenftaat genannt, und es thut mir weh, wennich ihn mit djesem Namen benennen höre, der ihngar nicht ehrt. Wenn seine Existenz und sein Wohl-stand auf einem so wankenden Pfeiler, als die Fa-briken sind, ruhen sollte, so würde ich mein Vater-land herzlich bedauern; aber ich glaube hinreichendbewiesen zu haben, daß er diesen Namen, wenigstensin Rücksicht auf seine Grundfeste und ans sein Na-tionaleinkommen, nicht verdient; obgleich die Bemü-hungen und Anstrengungen der Regierung in man-chen Zeitpunkten auch mir den Glauben abnöthigen:daß Fabriken, Manufakturen und Gewerbsfleiß zu-weilen für die Grundpfeiler des Wohlstandes undReichthums gehalten worden sind. Die Mittel, wel-che unsre SkaatSregierung von Zeit zu Zeit ergriffenhat, um das vermeinte hohe Ziel zu erreichen, sindfürzlich folgende:
1) Man verbot die Ausfuhr der rohen, einer Be-arbeitung und Veredelung fähigen, Produkte,um das Arbeitslohn an den Produkten zu ver-dienen, die ausser Landes verkauft wurden; undverbot die Einbringung ausländischer Fabrik-und Kunftwaaren, um die Einwohner zu zwin-gen, für ihre Bequemlichkeit, ihr Vergnügenund ihr Wohlleben selbst zu arbeiten, und demAusländer das Arbeitslohn und den Kapital-gewinnst von seinen Fabrikwaaren nicht zu be-zahlen.
2) Man errichtete ein eignes Departement, dessenAufmerksamkeit ausschließlich auf die Etablirungfehlender und auf die Erhaltung und Erweite-