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2 (1805)
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Nationaleinkommen einen Theil beflßen, zu ihrer Be-quemlichkeit, ihrem Vergnügen und ihrem Wohllebenverwenden wollen und können; es fällt daher iedsAusgabe, die nian der inöuflriösen Klasse auflegk,quf das Einkommen derer zurück, welche die Arbeitendieser Klasse bezahlen. Das Einkommen des Fabri-kanten, der fürs Ausland arbeitet, ist noch unangreif-barer als dessen, der für die Inländer arbeitet undvon ihnen bezahlt wird; die leHtern können durchZwangsmittel, durch Aus- und Einfuhrverbote undandre Einschränkungen dahin gebracht werden, daßsie die den Fabrikanten aufgelegte Abgabe mit tra-gen, indem sie seine Arbeiten theurer bezahlen müs-sen, als sie es ohne die denselben aufgelegte Abgabezu thun nöthig hätten; aber den Ausländer müssenwir gar fein behandeln; wenn wir dem Fabrikarbei-ter fürs Ausland mit der einen Hand durch Abgabenetwas nehmen, so müssen wir es ihin mit der andernHand durch Begünstigungen, Geschenke, Immunitä-ten, i'a sogar durch Einschränkung anderer Klassender Staatsbewohner wiedergcben; oder wir müssengar (wie wir weiter unten durch Beispiele sehen wer-den) den Ausländer dafür bezahlen, daß er unfernFabrikanten abkaust, wenn wir nicht befürchten wol-len, daß jener einen andern Markt besucht und unsreFabrikanten dem Mangel und Hunger überläßt. DieSumme dessen, was diese fleißigen oft mit der größ-ten Anstrengung arbeitenden Menschen durch ihrenVerkauf ins Ausland dem Nationaleinkommen Zu-sehen, ifl also gar nicht fähig, etwas zu den allge-meinen Staatsbedürsnifsen beizutragen, und wennsolche Fabriken in manchem Lande eine große MengeMenschen (aber in den neuern Zeiten überall küm-merlich) ernähren und einigen Wenigen sogar Reich-