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Fabrikanten, Künstler und überhaupt aller der Men-schen, die wir unter der Benennung der industriöfenKlasse begreife», erhalten und vermehren die Bequem-lichkeit, das Vergnügen und das Wohlleben der Lan-deöeinwohner, aber sie vermehren das Nationalein-kommen durch ihre Arbeit und Anstrengung nicht umdas Geringste, so lange ihre Waaren nur von denBewohnern ihres Landes gekauft werden, denn alleihre Arbeiten müssen von denen bezahlt werden, welcheachtes Einkommen genießen. Wenn die indusiriöfeKlaffe die Produkte ihres Fleißes ins Ausland ver-kauft, so vermehrt der Werk, den sie durch ihre Ar-beit den rohen Produkten zufctzt, die sie verarbeitete,das Nationaleinkommen des Landes, das sie be-wohnt; aber man muß nicht übersehen: daß nicht derWert des rolsen Produkts, das sie verarbeitet auS-führen, auf die Rechnung des Fabrikanten gefetztwerden darf.
Die Summe, um welche die indusiriöfe, für dasAusland arbeitende Klasse dos Nationaleinkommenvermehrt, besteht in Arbeitslohn für die eigentlichenFabrikarbeiter und in Kapitalgewinnst für die Fabrik-Unternehmer. Eine Seifenfabrik in Köslin liefertenach der Fabrikentabelle von igv2, 400 TonnenSeife, an Verkaufswert für 8goo Rthlr., davonwurde für 7gc>c>Rthlr. im Lande und für nooRthlr.nach Schweden und Sachsen abgcfetzt; der Wert derrohen Materialien war zu 6200 Rthlr. angegeben;der eigentliche Gewinnst der Fabrik war also ^ooRthl.,mithin noch nicht völlig 9 Prozent des Werts dergelieferten Waare. Da sie nun für iino Rthlr. indas Ausland verkaufte, so hak sie das Nationalein-kommen in diesem Jahre um (g Proz. von noo Rthl.)99 Rthlr. vcrniehrt. Die übrigen looi Rthlr., welche