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unabhängig machen, und endlich durch Verdrängungfremder Verkäufer auf ausländischen Märkten miteigen fabrizirten Waaren andre Nationen von sichabhängig machen, und nian vergaß, daß es zweierleiArten von Abhängigkeit giebt. — Oer Herr ist ab-hängig von seinem Diener und der Diener von sei-nem Herrn; wenn ich meine Bedürfnisse regelmäßigvon einer Person kaufe, so bin ich von dieser Per-son abhängig — aber diese noch mehr von mir;meine Abhängigkeit ist die des Herrn, und die Ab-hängigkeit dessen, der für mich arbeitet, die Abhän-gigkeit des Dieners. Jene Staatswirte fanden nunin der dienenden Abhängigkeit mehr Gluck für denStaat, als in der freiwilligen der Käufer oder derHerren.
Oer herrliche Trieb in dem guten Menschen,Wohlfeyn und Wohlstand um sich her zu verbreiten,verirrt sich oft auf unnatürliche Wege, wenn er nichtvon der höchsten Tugend — von der Gerechtigkeitund der Liebe zur Ordnung — geleitet wird, undso wurde dieses Sistcm in den Händen manches wohl-wollenden Regenten und mancher thätigen Regierungendlich ein Unterdrückuuggsistem der natürlichen Ord-nung.
Oie Frage: wie und auf was für Art tragendie Fabriken und trägt der Gewerbfleiß der Men-schen etwas bei zur Vermehrung des Nationalein-kommens überhaupt? war den Beförderern und AuS-breikern dieses Sistems nicht eingefallen, oder siewurde von ihnen nicht der Mühe werk geachtet, alseine Frage, die sie mit den von Ausländern erhal-tenen Thalern und Goldstücken sogleich beantwortenzu können glaubten.
Aller Gewerbsfleiß, alle Arbeiten der Handwerker,