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Vernünfftige Gedancken Von Gott, Der Welt und der Seele des Menschen, Auch allen Dingen überhaupt
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iL Erinnerung

gerne die Ehre überlassen, daß er die Kunst,Griffe dieses verkehrten Geschlechts besserbrauchen kan, als ich sie zu brauchen begehre.Seinen Affecten Raum geben und babeyseiner Person, seines Standes und seinerWürde vergessen, halte ich für nichts ho,hes: es brauchet gar schlechte Kunst, sichin dergleichen Stand zu setzen. Alleinwenn man zur Ungebühr von geringen, an-gegriffen wird, und das Gute verkehren undlästern stehet, dennoch seiner HandlungenMeister seyn und verbleiben, dünckct mich,was mehrerö zu seyn, baß ein anderer sowohlmuß bleiben lassen, als wenn er besser ma,chen soll, was er mit Ungrunde aus Unver-stände tadelt. Gewiß, der unverständigeundgeartete Pöbel kan von diesen bcy,den eines so wenig als das andere; aber ta-dein, was man nicht verstehet, und von tol-len Affecten rasend werden, baß man nichtmehr weiß, was einem anständig ist, sindzwey Dinge, darinnen man unter ihnenleicht einen Meister finde» wird, und dahermit Trauren erfahren müssen, daß manunter dem Pöbel seinen Meister erkennenmuß, den man unter der bessern Art desmenschlichen Geschlechtes nicht vertragenkonte. Essstauch langst vonVerständi-gen erkannt worden, daß gemeiniglich dieje-nigen , welche eine schlimme. Sache haben,und sich mit tüchtigen Gründen nicht zu