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Vernünfftige Gedancken Von Gott, Der Welt und der Seele des Menschen, Auch allen Dingen überhaupt
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was wir von ihr wahrnehmen. Z29

den, woferne sie nicht die Seele äerermini-ret hatte, eignet man der Seele das Regi-ment über den Leib zu: welches demnachnichts anders ist als ein Vermögen gewisse1 Bewegungen im Leibe nach ihrem Wohlge-

^ fallen zu öererminiren, da vermöge derStruktur des Leibes viclerley Arten derVe-wegung möglich sind.

Das 4. Capitel.

Von der Welt.

§. 540.

he wir verstehen können, was die MarnmSeele eigentlich sey und was das. bier vonjcnige, so bisher von ihr beyge- W*ltbracht worden, für einen Grund habe, müs-sen wir vorher erkennen lernen, was eineWelt sey. Denn es wird sich künftig zei-gen, daß man weder das Wesen eines Gei-stes überhaupt, noch der Seele insbesonderebcgrcisfen kan, ehe man verstehet, was ei-gentlich eine Welt ist und was es mit ihrfür eine Beschaffenheit habe.

§. 54 l. Wir wollen uns aber jetzt nicht Wie weit

eben um die Veränderungen bekümmern, b>erda»o»dieslchinunsercmWcltgcbäude, absonder-*lich auf dem Erdboden ereignen: denn da-von soll ausführliche Nachricht ertheilctX 5 wer-