wegen der Linwürffe. i z
verantworten wissen, auf Schmähen le-gen. Ich meines Orts getraue mir jeder,zeit, was ichbehaupte, mir tüchtigen Grün,den zu vertheidigen, und brauche durch lei.ne Schmäh . Worte andere in Furcht zusetzen, daß sie mich unangetastet lassen.Wer dieses Mittel ergceiffen muß, daß erdurch Schimpffcn und Lastern sich will lor-miä^bls machen, mit dessen Wissenschasskund Gelehrsamkeit ist cs leyder! gar schlechtbeschaffen. Tüchtige Gründe sind scharf,fere Stachel als Schmäh.Worte, für de.neu ein verständiger und in der Tugend fest,gesetzter nicht erschrickt. Es pflegen auchdiejenigen ihnen selbst gar schlecht ;» rächen,welche ihrer Ehre gemäß zu seyn es erach.ten, sich gegen einen jeden, er mag seyn,wie er will, zu verantworten. Denn ebenhierdurch gewinnen nichtSwürdige Ein.würffe bei) Unverständigen einiges Ansehen,wenn sie von Verständigen einer Antwortgewürdiget werden. Leuten, die sich durchWiderlegung groß machen wollen, kankein grosserer Possen geschehen, als w nnsie mit Verachtung ihres nichtswürdigenKrames für der Thüre müssen stehen blei.den, und nicht eingelassen werden, ob siegleich noch so starck anpochen. Dieser Nei.uung ist auch Repler gewesen, der wenigeam Verstände über sich gehabt. Man lesesein Schreiben an den berühmten
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