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Erinnerung.
lem Zwciffel zu setzen; so muß es mir ange« »>'
nehm seyn, wenn ich Gelegenheit finde,denen ^
Zweiffeln abzuhelffen, die noch einigen dar«über entstehen können, zumahl da dieses Dniemahls ohne Nutzen abgehek, sondern zu Dvielen Gedancken Anlaß giebet, auf die man ^sonst für sich aus Mangel der Gelegenheit Änicht würde kommen seyn. hc>
§. 5 -
Jedoch Unterdessen bitte ich mir hierbey auch E?se^Bedia' - daß derjenige, welcher einen Einwurff DLuug. machet, nichts anders begehret, als daß sAdarauf nach Wahrheit geantwortet werde. MDenn sonst erhält man nicht den Zweck, Wden man durch die Einwürffe und deren Be« bi-antwortung zu erhalten trachten soll (§. 4.). ki»Da nun aber bekannt ist, daß alle Einwürffe Bdaher kommen, daß man die Sache nicht Avöllig einsiehet, und daher dem andern etwas ^beyzumessen pfleget, was er nicht behauptet; ^so kan es niemend für eine Veschimpffung ^oder Anzüglichkeit aufnehmen, wenn manihm zeiget, er habe die Sache nicht völligverstanden. Denn darauf müssen alle Ve« ^antwortungen der Einwürffe ankommen, ^. tvoferne die Sache ihre Richtigkeit hat. ^Unterdessen geschiehst solches ohne des an«dern seiner Ehre zu nahe zu treten: denn ^wenn er gleich eines andern Meinung in ei«rier Sache nicht völlig verstanden, kan er ^
-eßwegen gleichwohl ein verständiger und ^
nützli« ^