wegen der Eniwürffe.
nen nicht hätte können geantwortet werden,"«ikz»! Wiewohl, da ich nach dem Urtheile der Un-verständigen nichts frage, sondern nur esÄH, für ein nicht geringes Lob halte, wenn ichvon ihnen verachtet werbe: (denn weil ein!;«, jeder nach seinem Begriffe urtheilet; sowäre mir leid, wenn ich derjenige Mannw wäre, den sie für etwas ansehen); so kan'w; mir gleichviel gelten, wenn sie sich für gros-se Helden achten, und aus Jrrthume darü-, ber vergnügen. Weil sie doch keiner andem^-K Glückseeligkeit fähig sind; so will ich ihnendie Freude gar gerne gönnen.
Hch erkläre mich demnach einmahl für Derkum»allcmahl, werde auch beständig darüber machethalten, daß ich i. mit aller Bescheidenheitantworten will, wenn Einwürffe vorge,^'^^bracht werden, die zur Erläuterung derz,, am,von mir behaupteten Sätze dienen , und Worten,
^ durch deren Untersuchung ein neues Licht bi« Inderangezündet wird, welches sowohl mir, als Sach-ein' ^ andern zu tkeffercr Einsicht der Wahrheit
verhilft. Und zwar wird es mir gleichviel h;,s. ^scyn, ob die Einwürffe nur schriffklich, oderin öffentlichem Drucke cammuniciret wer-^ den. Denn, da meine Haupt-Absicht auf! nichts anders gehet, als die Wahrheit, soentweder von andern erfunden worden,
^ oder von mir hinzugethan wirb, aufferal-
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