dass k>i«Well ein«Maschine.
Worinnendas Hev«denthunlbestehet,mW daß esfalch sep.
GOtt istder voll,kommen«st« Beist.
668 Das 6. Lap. Von GOtt.
Welt bloß dadurch, daß nur ein GOTTsey , weil alles in der Welt mit einanderverknüpffet ist, und daher nicht mehr alsin einem einigen Dinge seinen Grund habenkan. Aber eben deswegen ist die Welteine Maschine (§.; 57.). Wenn man dem-nach nicht zugebcn wolle, daß die Weltei-ne Maschine wäre; so würde man einemauch die Erkantniß von der Einheit GOt-res wegnehmen.
§. 1082. Da nun das Hcydcnthum
darinnen bestehet, daß man viele Göttermit menschlichen Unvollkommenheiten an-nimmet, darinnen man den Grund vonder Welt und ihren Begebenheiten suchet;so erhellet hieraus, daß esungcgründetundfalsch sey. Man siehet aber auch nun,wie sehr diejenigen irren, welche die Wclt-Weißheit, oder die natürliche ErkantnißGOttes und der Welt zum Heydenthummachen, und dadurch davon andere ab-halten.
§. iQ8?. Dieser einige GOtt nun, aus-ser dem wir keinen andern mehr brauchen,hat einen Verstand, davon alles kommet,was möglich ist (tz. 97;.) und einen freycnWillen, durch den alles ist, waS wörcklich rst(§. 988.). De. nun ein Ding, was Ver-stand und einen freyen Willen hat, em Geist
ist