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!r>r! schranckungcn der Creatur entspringet, mit Böse L»-'>A dem Gilten, wag von ihm kommet, zusam,
^ men stimmet(H.y l 4 .).Nehmlich,er brauchetD > es als ein Mittel zum Gilten und machet,k?, ^ daß dadurch in der Welt alles besser mit>!« ^ einander zusammen stimmet, folgcnds grossrß scre Vollkommenheit in die Welt kommet,als sonst darinnen sepn würde. Ich will»iS bcydes durch ein Exempel erläutern; so wirddie Sache bald klar werden. Z. E. Wivks finden in der Natur, daß auf unfruchtbahre
Zeiten wieder sehr fruchtbahre erfolgen. Da>ch nun in der Welt immer ein Zustand aus» dem andern kommet; so ist gewiß, baß dieÄ ^ fruchtbahre Zeiten nicht würden in demGrade kommen seyn, wenn nicht die un-«S fruchtbahren vorher gegangen waren (§.
,j! 548-)- Und also brauchet GOTT die um
A fruchtbahren Zeiten selbst als ein Mittel,daß
KH fruchrbahre kommen. Da er es nun überdieses so eingerichtet, daß die unfruchtbahre-ü > Zeiten öffters komnren müssen, eben wenn»» i die Menschen mit ihrem bösen Bezeigenfl» > Straffe verdienet, oder wenn er vorher sic«
^ het, daß sie sich die guten Zeiten vom Gutenwürden abwenden lassen re. so befördert er' nichtallein durch Zulassung des Uebcls dasGute, sondern wendet es auch an die BösenK dadurch zu bestraffen, und die Guten vomBösen abzuhalten.
§. 1061.