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Vernünfftige Gedancken Von Gott, Der Welt und der Seele des Menschen, Auch allen Dingen überhaupt
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6z 8 Das 6 . Lap. Von GOrt.

bey Maschinen zn thun pfleget, der führetauf die Weisheit GOTTes, folgends werdieses nicht thut, der führet von der Weiß,heit GOtteS ab. Hieraus erhellet die Ein-falt derer, welche vorgeben, als wenn mandadurch denWeg zurAtheisterey bahnete,in-dem man die Welt und die darinnen befind-lichen Eörper zu Maschinen machet: dennman siehet hieraus augenscheinlich, daß nie-mand so urtheilen kan, als welcher entwederdie Weißheit GOttes, oder die Ilatur, oderauch beyde zusammen nicht recht kennet.Der Mißverstand, so bey einigen hier er-wachset,wird durch dieErklarung deöWortSMaschine gehoben (H. 557.).

Welche §. roz F. Wäre aber eine Welt, die kei-Welt bloß ne Maschine wäre, das ist, darinnen nicht«in Werck dem Raumeund der Zeit nach mit ein,R'uMt ander verknupfft wäre; so wäre nicht mehr' ^ ' eines des andern seine Absicht und Mittel(§. ro28-ioz2.),folgendsbliebe die Weltnicht mehr ein Werck der Weißheit GOt-tes (§. icrzy.), sondern bloß ein Werck sei-ner Macht (§. lO2O.).

Welt mit H. loz9. Was in dem Wesen und der. Natur der Welt und der Eorper, darausWerck!» ^ bestehet, gegründet ist,dasselbeistnatnr-ist geria« lich (H. 6zo.). Derowegen, wenn in einerger als di» Welt alles natürlich zugehet; so ist sie einmit MM-Werck der Weißheit GOttes (§. rozy.).L«n« Hinge-