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Das 6. Cap. Von GOtt. 6Z7
richtet, daß die vorhergehende» Mittel derfolgenden sind.
§. rozz. Da das Wesen und dieNarurder Dinge die Mittel sind, wodurch GOttin der Welt seine Absichten ausführet(§. ioZ2.): hingcgendieAbsichtenalledaö-jenige, was aus dem Wesen und der Naturder Dinge erfolget (§. 1028-); so erreichetGOtt durch die Mittel jederzeit völlig seineAbsichten.
tz. ioz6. Die Wissenschafft Absichtendergestalt einzurichten, daß eine ein Mittelder andern wird und dergleichen Mittel zuerwehlen, die zu den Absichten führen, ist es,was wir Weisheit zu nennen pflegen (§.914.). Da nun GOtt dergleichen Wis-senschafft besitzet (§. 1027. Lr legg.); so istGOTT weise.
§. lOZ7- Die Welt und alles, was dar-innen ist, sind um ihres Wesens WillenGOtteS Mittel, dadurch er seine Absichtenausführet (§. t oz 2.). Ihr Wesen aber ma-chet sie zu Maschinen (H. ; z 7.). Und dem-nach sind die Welt und alles, was darinnenist GOtteS Mittel, dadurch er seine Absich-ten ausführet, weil sic Maschinen sind.Woraus erhellet, daß sic dadurch ein Merckder Weisheit GOtteS werden, weil sie Ma-schinen sind (tz. loz6.). Wer demnach allesin der Welt verständlich erkläret, wie man
den
WietzOk.res Mittelbeschaff«».
GOtt istweise.
Warumdie Weltein Merckder Weis,heit GOt«res.