;8v Das 6. Cap. von GOtt.
Wiederum die Welt ist ein zusammengefetz, ^teS Ding (§. ;; i.): das selbständige We, f'!"se» ist ein einfaches, kein zusammengesetztes sDing (§. 9Z6.): dcrowegen ist das selbstan, ^dige Wesen nicht die Welt (§. 17.). Maukan auch den Elementen der Welt keine ^Selbständigkeit zuschreiben, weil sie so zu, ^fällig sind als die Welt, indem eine andereWelt auch andere Elemente haben muß,weil vermöge des Satzes des zureichendenGrundes (§. zo.) aller Unterscheid im zu, ^sammcngesetztcn doch endlich aus dem Un, ^terscheide des einfachen Herkommen muß, ^
wie ich anderswo ausqeführet (§. g 5 r. ^n-nor. lUm.). Mi
Die Welt ^o. Weil demnach das selbständigeret'von" Börsen von der Welt unterschieden ist und !ia!ilihm. sie nicht selbständig ist (§. 9 z 9.); so muß die i«i>i
Welt den Grund ihrer Würcklichkeit in ihm Whaben (§. 9gv.), und also von ihm äspen- chzl!enr seyn(§. 9g8.). 7lh>»
Es ist um §- 941. Die vorstellende Kraft, darin, »chterschik« nen das Wesen und die Natur der Seele Mden uv» bestehet (§. 7G> 7;6.), richtet sich nach dem MSeele"' Stande eines EörperS in der Welt, und de,
nen daher sich ereignenden Veränderungen li-iH
in den Gliedmassen der Sinnen (§. 75z.), ^
und hat also den Grund ihrer Vorstellun« trii,gen mit ausser sich, nehmlich in der Welt kch(§>786.).Und demnach ist die Seele clspen-tlenr von der Welt (§. 9z 8.). Da nun «ch,