k irnb eit'es Geistes überhaupt. 471
tzk hanckc hcrvorgeb rächt wird, der sich zu dem
gegenwärtigen Zustande deö Leibes schicket,ft Und dieses ist der schwere Knoten, derbenH Ävelt'Weiscn so viele Mühe gemacht, wie1. es nehmlich möglich ist, daß Seele und Leib^ eineGemcinschast mit einander haben; an! dessen Auflösung aber weder in dcrTheolo-«, >' logie, noch der Moral und Politick, noch inP, der Mcdicin etwas gelegen ist, indem manUt sich daselbst mit dem vergnüget, was dieErfahrung von der ZusammenstimmungD des Leibes und der Seele (§. z 2 7. äc lsgg.)lehret.
^ §. 76t. Insgemein glaubt man, daß Ab dis
G durch die Krast des CörperS Gedancken in^ der Seele und durch dieKraft dcrScelcVe- Gedanck«»E wegungcn im Leibe hcrvorgebrachtwerden, j» derSer»Nehmlich, man bildet sich ein, daß, wenn le, unv diedurch die körperliche Dinge, welche die Kraft tee^ Gliedmassen unserer Sinnen rühren, eine ^"le 2 »Bewegung in den Nerven und der darinnenb ^ beflndlichcn flüßigen Materie erreget wird, h«rvor,
^ ^ diese subr-ile Materie durch ihre Bewegung bringt.
! die Gedancken in der Seele hervorbringe,
^ ^ die wir Empfindungen nennen(§.2 20.),und
> dadurch wir uns die ausser uns befindlichen
> Eorper vorstellen, welche die Veränderungin den Gln dmassen der Sinnen verursa*chen (§.749.): hingegen wiederum dieSeele
^ durch ihre Kraft, das ist, durch ihren Wil«
^ len, gewisse Bewegungen in den Gliedmas-
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