und eines Geistes überhaupt. 467
lich die wie entweder sonst empfunden (§.
2z8.), ober selbst zusammen setzen (§. 24s.):und also wird auch hier das zusammengesetz,te in einfachen Dingen vorgestellet,und kom-men hisrinnen die Einbildungen mit denEmpfindungen überein.
§.751. Es kommen aber sowohl dieEm- Unter»pfindungen, als Einbildungen in diesem scheid dtpStücke mit den Bildern, als Gemahldenund Statuen, überein, daß sie eine Vorstel-lung eines zusammengesetzten sind: und des» bildungenwegen werden auch die Vorstellungen der von Äil«körperlichen Dinge Bilder genennet. du»?Nehmlich ein Bild überhaupt ist eine Vor».stellung des zusammengesetzten. Hingegensind die Empfindungen und Einbildungendarinnen von Gemählden und Statuen un-terschieden,daß sie im einfachen,diese aber imzusammengesetzten geschehen. Den ein Bild,welches die Kunst verfertiget, ist eine Vor-stellung des zusammengesetzten im zusam-mengesetzten,und insbesondere einGemähl-' de eine Vorstellung des zusammengesetzten> aufeinerFläche: hingegen eineGcacue oderein anskjehanenes oder erhabenes Bildeine Vorstellung des zusammengesetzten inj einem körperlichen Raume.
^ §. 752. Wenn nun zu dieser Vorstellung Me «ine
ein Nachdrucken und Gedachtniß kommet; Empfin»so ist die Seele sich dessen bewust, was siesich Vorsteller (§. 7z g. 73 4 >), und auf solcheGg s Wei-