466 L. 5 Von dem Wesen -er Serie ^
Schlüsse, bald Begierden, bald Wollen und ^nicht Wollen, bald noch andere Verände« ^rungen Hervorbringen. Und werden wir ^eben zu untersuchen haben,woher dieser U>?»terscheid der einigen würckcnden Kraft inihren Würckungen komme. ^
Wie ms» H. 748. Damit wir diese Kraft kennen / ^sie erteil' kernen; so müssen wir denen Veranderun- Eneu lernet. Nachdrucken, die sich in der Seele ereig» ^.nen. Denn da die Kraft die Quelle derVer,anderungen ist (§. i l; so giebet sie sich ^nicht anders zu erkennen, als durch die Ver, G'anderungen, die sie hcrvorbringet. ^
Was Em- §' 749 - Die gewöhnlichsten Veranden U
pfindun, rungen, die wir in unserer Seele wahrneh« D
gen sind- men, sind die Empfindungen. Diese stellen ^uns die Cörper vor, welche die Gliedmassenunserer Sinnen rühren (H. 2 : o.). Die Eör, lHper sind zusammengesetzte Dinge (§. 606.). WUnd demnach stellen die Empfindungen zu« wichsammengesetzte Dinge vor. Die Seele in still«welcher diese Vorstellung geschiehet, ist ein «zeinfaches Ding (§. 742.). Solchergestaltwird das zusammengesetzte im einfachen ch«vorgestellet. Es sind demnach die Empfin» U«,düngen Vorstellungen des zufammengesetz« «ml
ten im einfachen, so auf Veranlassung der iqVeränderungen in den äufferlichen Glied« s
Massen der Sinnen geschehen. - kins
Was Ein» §- 750. Wenn wir uns etwas einbilden; stussbiibungeu so sind es ebenfals körperliche Dinac^ nehm« ^
sich