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und eines Geistes überhaupt. 465
schiedenenVe randcrungen ihre verschiedeneNahmen beyzulegen pflegen.
^ 746. Wir finden es selbst so in cörperli- Ls wirdchen Dingen. A. E. In der Flamme ei-nes brennenden Lichts ist nicht mehr als ei.ne einige Kraf^, nehmlich die bewegende, *wodurch die Flamme ihre Bewegung hat.
Diese einige Kraft aber bekommet von unsverschiedene Nahmen von dem Unterscheideihrer Würckung. Denn wenn man fiehet,daß das Licht leuchtet; so eignet man ihmeine leuchtende Kraft zu. Nimmet manwahr, daß seine Flamme erwärmet; so sa-get man, es habe eine erwärmende Kraft.Gleichergestalt, wegen desAnzündenS setzetman darein eine anzündcnde Kraft: wegendesBrennenS,eine brennende Kraft: wegendes Sengens, eine sengende Kraft, und soweiter fort.
§. 747. Demnach können die Sinnen (§. Tintg«220.), die Einbildungs-Kraft (§>235.), vttdas Gedächtnis; (§. 249.), das Vermögen ^j„getzu überdencken(§. 27:.), der Verstand (§. verschied««277 ), die sinnliche Begierde (§.434.),der oeWür«Wille (§. 492.), und was man sonst noch ckung p«r«mehr durch die in der Seele wahrzunehmen- ^de Veränderungen unterscheiden könnte/nicht verschiedeneKräfte seyn (§.74;De-rowegen muß die einige Kraft der Seelebald Empfindungen, bald Einbildungen,bald deutliche Begriffe, bald Vernunft-
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