und eines Geistes überhaupt. 45z
legen, erkennen sic solches selbst. Solcher«gestalt nriiste GOtt machen, daß aus demWesen eines Eörpers etwas erfolgete, wasaus ihm nicht erfolgen könte, und demnachdas Wesen desselben verändern, oder ihmzugleich das Wesen eines andern Dinges,daraus Gedancken kommen können, mit-theiien. Nun ist aber bekannt, daß sowohldas Wesen eines Dinges unveränderlich ist(§. 42.), als daß auch das Wesen eines Din-ges einem andern nicht mitgelheilet werdenkan (§. 4Z-). Und demnach ist es eben so viel,wenn man saget, GOTT solle der Materieeine Kraft zu dencke» mittheilen, als wennman verlanget, GOTT solle das Eisen zu-gleich zu Gold machen, so, daß es Essenund Gold zugleich wäre.
§. 742. Well weder ein Cörper seinem Die Seek«Wesen und seiner Natur nach gedencken ist "n ein»(§. 7Z8. 7Z9-), noch ihm oder der Materieeine Kraft zu dencken mitgetheilet werden ^kan (§. 741.); so kan die Seele nichts kör-perliches seyn, noch aus der Materie bestehen(§. 192.). Und da aus den Beweisen devangeführten Grunde überhaupt erhellet,daß die Gedancken keinem zusammengesetztenDingezukommen können; so muß die Seeleein einfaches Ding seyn (§. 7 5.).
§. 74z. Da alle einfache Dinge für sich Sie best«,bestehende Dinge sind (§.(127.); so muß^
auch ^
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