UN-eines Geistes überhaupt. 4§r
guna der Theile nicht kan zuwege gebrachtwerden, denn diese können weiter nichts alsdurch ihre Grösse, Figur und Lage etwas zu-sammengesetztes verstellen; so kan der Cör-per sich dieser Verorderung und der dadurchzu Etande gebrachten Vorstellung nicht be-wüst seynsH. 7z;.).Weil also die GedanckendasBewustseyn mit sich bringen (§. 194.);so kan kein Cörper dencken.
§- 739- Iör weiß wohl, daß diejenigen, M.-h fU,,welche dem Cörper Gedancken zueignen, eile Mate-sich embilden, es bestünden die Gedancken rie kanin der Bewegung einer subtilen Materreim "'Hlden-Gehirne. Allein da wir in unserem Be- ^we se nicht angenommen haben, daß dieMaterie grob seyn soll; so bleibet er nochwie vorhin fest und unbeweglich stehen, manmag die Materie so subtil annehmen alsman immermehr will. Denn wir könnenes doch nicht weiter bringen, als daß zumhöchsten dadurch eine Vorstellung eines zu»sammengesetzten erhalten wird; das Be-wustftyn aber, welches doch zu den Gedan-cken erfordert wird (§. 194.) bleibet ebenwie vorhin weg.
§. 74c). Wenn aber auch gleich eine Ma-Uniex,schine oder ein Cörper vorhanden wäre, schieb derdarinnen durch die Würckung des Lichtes Gedanck«»und andere äusserliche Berührungen eine in-»erliche Bewegung erreget würde, dadurch i»eine subtile Materie in solche Ordnung ge- tmer Wa-
fetztt schine.