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Vernünfftige Gedancken Von Gott, Der Welt und der Seele des Menschen, Auch allen Dingen überhaupt
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Das 4 Lap. von der Welt. 44?

dern nicht vorziehen. Woraus man erste-het, daß man die Mannigfaltigkeit, durchderen Übereinstimmung die Vollkommen,heit grösser wird, hauptAchlich in dem ver-änderlichen zu suchen hat, was durch dasfortdaurcnde hervor gebracht wird. Damitwir nun, was von den Uhren gesagt wor-den, auf die Welte deuten; so müssen wiruns zwei) Welten vorsiellen, in welchen sicheinerley Begebenheiten ereignen, gleichwiedie beyden Uhren einerley Abwechslungender Zeit anzeigenderen eine aber aus einergrösscrcnMengcMatevieund aus mehrererdaraus verfertigten bestandigenEörpern be-stehet, als die andere, gleichwie die eine Uhr, cine'grossere Anzahl Räder hat,als die ande-

> re. Hier wäre in der einen Welt nicht mehr! veränderliches wahrzunehmcn als in derandern, und doch wurde cs in der einen Weltdurch weniger zuwege gebracht als in deranderen: derowegen wäre freylich die Welt,da man durch wenigere Materie und durcheine geringere Anzahl der beständigen Cör-pcr dieses erhielte, viel vollkommener als dieandere, wo man durch mehrere Umwege-eben nur so viel ausrichtete. Hingegen setz-te man, daß in einer Welt durch mehrereMaterie und eine grössereAnzahl der bestän-digen Eörper mehr mit einander zusammen-stimmende Begebenheiten erhalten werdengls in einer andern Welt, wo nicht so viel

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