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Vernünfftige Gedancken Von Gott, Der Welt und der Seele des Menschen, Auch allen Dingen überhaupt
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Das 4. Lap. Von der Welt. 44k

keinen Sprung thut: denn dadurch gcschie,het, daß alles in der Welt begreiflich wird,und, wie ich unten zeigen werde, die Weltnicht nur ein Merck der Macht, sondernauch der Weisheit GOttes ist, auch dieWercke der Natur uns vergnügen können.Es gehöret hieher,daß ein Eörper jederzeitsoviel in den anderen zurücke wnrcket, alser in ihn würcket: denn darinnen gründenflch die Regeln der Bewegung, welche dieOrdnung der Natur ausmachen. Und an,derswo hat man schon mehrere dergleichen«ngemcrckct, als daß die Natur den kürtzernWeg dem weiteren vorziehct, und also keineUmwege leidet, wie aus den Regeln derBewegung erhellet, die ich in meinen Lle-rnsmjz lvisckanics erwiesen. Eben der»gleichen Regel ist, daß in der Natur immereinerlei) Kraft erhalten wird, wie der Herrvon Leibnjtz gefunden, und ich in meinenLlskneiuis ki4eeli2nicke (§. 59g. 594.) er,wiesen.

§.710. Ich habe oben überhaupt erwie-sen, daß untcrwcilcn die Regeln der Voll-kommenhcitwider einander streiten könne»,und daher eine Ausnahme von der Regelentstehet, daraus die Unvollkommenheitkommet, die unvermeidlich ist (§. 164.165.160.). Derowegcn da auch in der Weltein grosser Unterscheid derDinge ist, die alleihre besondere Regeln der VollkommenheitEe 5 haben,

Woher dieUnvoll-kommen»beiten inder Naturkomme»