440 Das 4. Lap. Von der Welt.
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Besonder«
Wissen-schaft ba-
tvon.
Exmtpel.dieser Re»gel«.
Man kan aber auch noch einen andern Weggehen, darauf man sich leichter zurcchce sin- ^der, als auf dem vorigen. Nehmlich mansuchet den Grund der Vollkommenheit be«sondcrer Dinge (tz. i;7-),und ziehet darausihre Regeln. Da nun die besondere Regeln Edie allgemeineren in sich fassen; so kan man Edurch Hülffe derselben auf allgemeinerekommen. Es wäre demnach dienlich, wennman nach denjenigen Lehren, die in dem er« Msten Capitel von der Vollkommenheit derDinge überhaupt gegeben worden (§. 152. WL legg.), die Vollkommenheit vieler beson«derer Dinge,die wir in derNatur undKunst Kr
antreffcn, untersuchte, und ihre Regeln lls«
mit Fleiß anmerckte; so würden nach Kw
diesem die allgemeinen Regeln sich gar mW
leichte geben. zlch
§. 7ol>. Ich zweiffle nicht, daß, wenn Miman in dieser Sache vieles untersuchte, manmit der Zeit eine besondere Wissenschafft Lavon den Regeln der Vollkommenheit der «PNatur und Kunst machen könte, die auchim menschlichen Leben zu einem klugen ^Wandel und vernünftigem Verfahren inallen Dingen vieles beytragen würde M
(§. 19. lvlor.). ^
§. 709. Wir haben oben einige derglei« ^chen allgemeine Regeln, darinnen die Voll«kommenheit der Natur gegründet ist, schon ^
gehabt. Hieher rechne ich, daß die Natur ^
keinen