4Z6 Das 4. Lap. Von der Welt.
ursprüngliche Rrafk , die in denenCle-b"te" in menten ist (§. 697.) zu beruffen, sondern nur^^sebrn ^ ^ denjenigen Kräften verbleiben darf, dieö" ^ ' sich durch die Bewegung einerfubtilen flüßi-gen Materie in dem leeren Raume des Eör-perS erklären lassen (§. 69;;.).
Worinnen §. 72 r.Es wären nom wohlverschiedenedie Bol!. Knoten von der Bewegung übrig, die ichkommen» ^ unserer Zeit aufzulösen mich bc mü-Wett v^c» Iviil. Jetzt gehe ich demnach weiter fort,stchet. und worinuen die Vollkommenheitder Welt bestehe, und woher die Unvoll»kommenheit in einer Welt ihren Ursprungnehme. Ich habe oben (§. i;r.) überhauptausgefuhrck, daß die Vollkommenheit eineUebcreinstimmung des mannigfaltigen sey.Derowegen da die Welk aus vielen Eörpcrn(§. 606.), und jeder wiederum aus vielenkleinern zusammengesetzt ist (§. 6 r z.), auchihr Zustand alle Augenblicke sich ändert (§.6r;. 62;.), oder überhaupt zu reden, dadie Welk eine Reihe veränderlicher Dingeist, die neben einander sind und auf einander" ' folgen, insgesamt aber mit einander ver»knüpft sind (§. 544.); so bestehet die Voll-kommenheit der Welt darinnen, daß alles,was zugleich ist, und aufeinander folget, miteinander übereinstimmet, das ist, daß die be-sonderen Gründe, die ein jedes hat (§. 54;.),sich immerfort in eiuerley allgemeine Grün,de auflösen lassen.Je grösser nun diescUebcr.
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