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Das 4. Cap. von der Welt. 4z 5
schweeren flüßigcn Mairien sehen, sondernauch beweget wird, wie solches der Fall einesSteines von der Höhe ausweiset. Dannweil dieSchweere nicht ohne einen zureichen-den Grund scyn kay(H. zo.),und daher sichverständlich muß erklären lassen (§.77.),ausdem vorhergehenden aber bekannt ist, daßkeine Bewegung stets vergrößert werdenkan, als durch sietes Stessen (§. 664.);so «ruß die Materie des Steins, indem erherunter fället, beständig gegen den Mittel-Puncr der Erde gefressen werden. Demnachmuß etwas seyn, welches ihn überall durch-dringet, und zu seinen Thcilen kommen kan,das ist, man hat dazu eine subtile flüßigeMaterie nothig, die in sieter Bewegung ist.
Eben durch dergleichen Materie wird dieausdehnende Kraft, wie nicht weniger diemagnetische Kraft, erkläret: welches an sei-nem Orte, nehmlich in den vernünftigenGe-dancken von den Würckungen der Natur,umständlicher ausgeführet wird.
§. 699. In so weit nun ein Cörper derglei- Cörpeechen fremde Materie (denn so wollen wir bat seinediejenige nennen,die sich durch den von seiner«igcnthümlichen Materie freyen Raumbeweget) in sich hat; in so weit kan man sa-gen, daß er seine Kraft in sich hat.
§. 700. Und hieraus erhellet, daß man in A"'^*lcheErklärung der Begebenheiten in der sicht- Abahren Welt nicht nörhig hat sich auf die ^Ee s ur-