4Z4 Das 4. Lap. Von der Welt.
Mailing
sind.
In
Cörp«rnkomme»sie vo»
Watrrien menten, sondern nur immer aus kleinerendir in Be- Cörpern zusammengesetzet sind; also ha-ben ebenfals dieselben Cörper nicht ihreKraft unmittelbahr von den Elementen,sondern vielmehr von flüßrgeu Materienchiesich durch den von cigenthmylichcr Materiehin und wieder leeren Raum bewegen. EinErenipel hiervon gicbet uns dieSchweere,dadurch ein Cörper nicht allein der Bewe-gung des andern widerstehet, wie wir sol-ches augenscheinlich im Wasser und andere^
schwee-
Kraft ist 697. Bisher haben wir gesehen, >vasUrsprung- für eine Beschaffenheit vermöge der Er-
Cöipr'rn^ wenn ein Cörper den andern
beweget; oben aber ist erwiesen worden,daß ein Cörper deswegen sowohl eine wi-derstehende als bewegende Kraft habenmüsse (§. 607. 62z.). Nun kommen wirauf die schwere Frage, wie denn die Kraft ei-gentlich in den Cörper kommet ? Wir habenoben vernommen, daß die Kraft ein fort-daurendes Ding seyn muffe (tz.66o ). Wirsinden aber in dem Cörper nichts fortdcm-rcndcS als die Elemente (§. 584.), darausdie Materie entstehet (§. 607.). Derowe-geu muß in ihnen die Kraft ursprünglich zusinden seyn.
§. 698. Gleichwie aber die sichtbahren'Cörper, ja alle ihre Theile, die wir durch dieallerbesten Sergrösserungs-Gläser entde-cken können,nicht unmittclbahr aus dcnEle-
7
HG
M
W
HG
»öi
»1
ijülftk!