Vas 4. <Lap Von der Welt. 4z z
werssen, folgends auch nicht gesehen werden.Vielleicht werden sich einige cinbilden, alswenn die Regeln der Bewegung, die wiroben angemercket, nur von Eörpern wahrwären; dey dcncinfachenDingenabcrwohlanders scyn könten. Allein, wir haben we-der einen Begrif, noch ein Erempcl eineranderen Bewegung, und daher gar keinenGrund, warum wir setzen selten, die Naturder Dinge wäre auf einander widerspre-chende Regeln gebauet; dergleichen seynwüste, wenn z. E-in Ansehung der Eörperkeine Bewegung als aus einer vorhergehen-den Bewegung käme, und alle Bewegungsich nach und nach mittheilctc; in Ansehungder einfachen Dinge aber eine Bewegungnicht aus einer vorhergehenden Bewegungkommen, noch sich nach und nach mittheilendörffte.
§. 696. Unterdessen muß man sich nichteinbilden, als wenn die Elemente untheil-bahre Theile der Materie ausmachtcn,dar-aus hernach die sichtbahren Eörper entstün-den. Denn da sie sich mit den zusammenge-setzten Dingen, darinnen sie befindlich sind,bewegen lassen; so kan auch bald eines,dasin diesem Theile war,durch eine neue Pewe,gung mit abgesondert, und zu einem anderngebracht werden (§.684 ). Solchergestaltbestehet die Materie nicht aus gewissen un-unveränderlichen kleinen Theilen.
Ee §. 697.
DieMake«rie beste,het nichtansgewifise» »nver,anderki.chen rpek«le».