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per ä, der von L gestossen wird, gleich davonlieffe, so bald er ihn berührete. Denn hierkönnen wir keinen Grund finden, warum dieBewegung dergestalt sich mittheilete, daßLcyde durch den Stoß gleiche Geschwindig-keit erhielten. Allein da wir gesehen, daßalles nach und nach geschiehet, die Eörpcrerstlich gegen einander drucken,und dadurcheiner der Bewegung des andern widerste-het (§.672.),darnach durch diesen Druck zu-sammen hangen, als wenn sie einer waren (§.L72.); so haben wir genügsamen Grund ge-funden , daß die Geschwindigkeit in allenTheilenbeydcrEörper gleich groß seyn muß(§.67;.): denn es wird uns dadurch begreif-lich, warum cs geschiehet. Dasjenige,waszur Erläuterung des Unkerscheides zwischender Wahrheit und dem Traume angeführetworden (H. 14z.), kan hier nicht wenigesLicht geben. Eben so wurde cs einSprungseyn, wenn die Speise den Leib nähren könte,ohne daß sie verdauet würde, oder über-haupt, wenn aus einer Materie etwas neueswerben könte, ohne daß sie vorher gantz auf-gelöset und verschiedenes von einander ge-sondert würde. Denn alsdenn wäre nichtmehr begreiflich,wie eines aus dem andernkommen könte. Und dannenhero hindertder zureichende Grund den Sprung, gleich-wie der Mangel desselben im Traume ihnleiben kan (§. zo>).
§. 6 ^ 2 .