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426 Las 4-Lap. von der Welt.
nach und nach und nicht auf einmahl entste«het; so kan man versichert seyn, daßeseine ^natürliche Begebenheit sey. ^
Wunder« sgg. West demnach alles natürlich ist,
77 f^ was nicht durch den Sprung, sondern nach!», Auaen. uach geschiehet (§. 687.) , ein Wunder« ^blicke. Werck aber nicht natürlich ist (§. 6z z.); so ^
kan auch kein Wunder« Werck nach undnach geschehen, und demnach geschiehet esaufeinnrahl und in einem Äugenblicke. Und Whieraus erkennet man, daß einfache Dinge jiv
nicht anders als durch ein Wunder«Werck t''-i
anfangen und aufhören können, als die auf sOeinmahl und in einem Augenblicke anfangen N>und aufhören müssen, wenn sie anfangcn ss!und aufhören sollen (§. 89 roi. rva.). H
Behüt« §. 689. Unterdessen muß man sich sehrfamktit. wohl in acht nehme», daß mansich in diesem kiüStücke nicht übereilet, und für einen «ISprung halt, was plötzlich geschiehet.
Denn der Sprung zielet nicht eigentlich aufdie Zeit, sondern auf den Zusammenhang ^der Dinge, wie eines aus dem andernkom«met. Und dis geschiehet durch Grade, wo «eiman sederzeit im vorhergehenden genugsa«men Grund findet, warum das andere hj,daraus kommet: welches in langsamen ^Bewegungen allerdings eine mercklicheZeit ^und Weile haben will, in sehr schnellen aber k,sich plötzlich ereignen kan. Z.E.In der Be« ^wsgung wäre es ein Sprung, wenn der Eör« ^
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