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428 Das 4 . Cap. Von der Welk.
Warum § 690. Und hieraus wird begreiflich,ein körper warum ein Cörper, der sich beweget, aus kei-durch alle «cm Orte in den andern kommen kan, ohnesche,'dc, er sich durch alle dazwischen liegendeMideüer- Orter zugleich bewegen muß, und solcher,ttr sich gestalt der Weg immer in einem forkgehenbewegen muß. Nchmlrch wenn man fraget, warummuß aus dieses geschiehet, kan man kurtz antworten:den die Natur keinen Sprung leidet, son»
der». krern natürlich zugchct, von einem zudem andern kommen muß (§. 689.). Sollman aber erklären, was denn für einSprung geschehen würbe,das ist, wenn manwerter fraget: warum hier die Natur keinenSprung leidet? so muß ma», wie in allenFallen, wo diese Frage aufgeworffen wird,antworten: weil sonst nicht begreiflich wäre,wie der Cörper aus dem einen Orte in denandern kommen wäre, und dannenhero die,se Veränderung des Ortes keinen zureichen,den Grund hätte (§.29.): welches nicht stattfinden kan (§. ^«..), absonderlich in derWahrheit der Dinge (§. re^.).
Woher H.691 .Weil es aber leicht geschehen könte,
Planche daß einige plötzliche Begebenheiten mit ei.Begeoeu« Sprunge vermenget«:, unddahersiekomme.-!, '"cht mehr für natürlich hiclten(§.68?.),fol.gends ein Wunder.Merck daraus machten(§-6ZZ-)i so wwd nicht undicnlich seyn,wenn wir etwas genauer untersuchen, woherplötzliche Vegebcuheiteu in der Natur kom-men
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