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Das 4. Lap. Von-er Welt. 425
wäre; so wäre kein Theil als nur dem Ortenach, von einander zu unterscheiden, und diegantzc Materie zusammen ein wüster undleerer Klumpen: welches der Herr vonLetbnitz (s) schon angemercket, und zu Be-stätigung der Nothwcndigkcit einer bewe-genden Kraft in den Eorpernmitangefüh-ret hat: auch selbst von denen uicht geleug-net worden, welche die bewegende Kraftder Eörper, weil sic sich dieselbe unrichtigeingebildet, in Zweiffcl gezogen (b).
§.686. Alle Veränderungen der Eörper Naturgeschehen durch die Bewegung (§.6 i;.)und thur kei»durch Zusetzung, oder Hinwegnehmung,oder auch Versetzung der Theile(§. 72.6;. ^
68- 69.). Da nun die Materie durch Be-wegungen von der Natur sehr subtil zerthei-let ist(§. 684.) und die Bewegung sich nachund nach mittheilet(§.68 g.); so müssen auchalle Veränderungen der Eörper nach undnach geschehen, und demnach alle Begeben-heiten sich nach und nach durch gewisse Gra-de ereignen. Und dieses ist es, wenn mansaget, die Natur thue keinen Sprung.
§. 687. Daher ist dieses ein gewisses Keimzei«Merckmahl einer natürlichen Würckung, chchwenn sie nach und nach geschiehet. Nehm- AfA"lich so offt man wahrnlmmet, daß etwasDd 5 nach ^
(ä) Hru6. ^.1705. p 4^6.
(tr) in LIsmrm.kk^ilcasp.I^